Teamvorstellung: TKA E-Sports

TKA E-Sports hat die Gruppenphase als Zweitplatzierter abgeschlossen und ist damit bereits fix für das Offline Finale qualifiziert. Das Team tritt mit komplett neuem Roster an und hat Nick ”Pylonick” Hömke seit Jänner als Bereichsleiter für LoL mit am Start.

Der Norddeutsche Manager war ursprünglich selbst LoL Spieler, arbeitet jetzt aber bei TKA im Managementbereich, weil er voll und ganz hinter der Organisation steht. “Ich hab mich halt da festgebissen. Mir hat die Organisation gefallen, weil es sehr familiär zugeht.”

TKA E-Sports wurde 2003 als Battlefield Organisation gegründet. Damals konnten sie einige Erfolge verzeichnen, doch nach zehn Jahren wurde eine vorläufige Pause eingelegt. “Es wurden Familien gegründet, Häuser gekauft und jeder hat dann sein eigenes Leben gelebt. Und das ist dann 2018 wieder neu aufgebaut worden, weil die Liebe zu eSports nie verschwunden ist,” erklärt Nick.

Seit dem Revival ist TKA vor allem in LoL, Counter Strike und Smash vertreten. Die Organisation möchte sich auf weniger Titel konzentrieren, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Nick erklärt: “Wir sind langsam dabei uns, ich sag mal, zu verschlanken. Im Endeffekt hat man nur ein bestimmtes Aufmerksamkeitspensum und das muss man halt aufteilen, aber wenn man weniger Teams hat kann man mehr Aufmerksamkeit pro Team geben und das ist momentan der Plan.” Langfristig möchte sich TKA weiter professionalisieren und die Marke national und international ausbauen. Ziel ist es den größten Ligen mitzumischen und schlussendlich das Hobby zum Beruf machen zu können.

Das LoL Team von TKA ist, so wie viele aus unserer Liga, erst kurzfristig zusammengekommen. Mit komplett neuem Roster, zusammengestellt von Teamkapitän David Koppmann, tritt TKA bei der A1 eSports League an. Mit der Unterstützung von Maximilian Petrat als Analysten, hoffen sie dieses Jahr wieder den Sieg holen zu können. Nick ist von den individuellen Spielern überzeugt, als größte Schwierigkeit sieht er den Ausfall ihres Jungerls Rabble Rouser beim Finale. TKA muss sich nun als Team neu finden und die Stärken und Schwächen des neuen Junglers Azra richtig ausspielen.

Wenn man nach den Platzierungen der Gruppenphase urteilt, dann siegen die Tickling Tentacles willhaben dieses Jahr gegen TKA E-Sports. Nick ist sich aber sicher, dass TTW und TKA mindestens auf einer Ebene spielen: ”Wir hatten ja das Pech, das TTW zwei Wins gegen WarKidZ geschenkt bekommen hat und wir einen Win abgeben mussten, weil eben unser Spieler an andere Ligaverpflichtungen gebunden war. Deswegen ist dieser zweite Platz im Endeffekt nur auf dem Papier.” Neben TTW und TKA sieht Nick die WarKidZ beim offline Finale und entweder Austrian Force oder Alpaka, wobei er AF einen leichten Vorteil ausspricht.

Nach dem Ende der A1 Liga geht es für die Spieler weiter mit den ESL Meisterschaften, das Team wird sich also auflösen. Trotzdem haben die Spieler Freunde bei TKA gefunden, und Nick bezweifelt, dass das ihr letztes Zusammentreffen mit der Organisation war.

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