Your #A1eSports Storytellers – Venicraft

Was haben Streamer und Youtuber Rafael “Venicraft” und Decamp Gaming Mitgründer Stephan “Dakmasta” gemeinsam? Sie beide produzieren eSports Content für A1. Mit ihrer witzigen Art sorgen sie für Unterhaltung, aber bedienen das Publikum auch mit spannenden Informationen. Im Rahmen unserer „Your #A1eSports Storytellers” Serie haben wir beide zu ihrer Geschichte gefragt.

Österreichs erfolgreichster Streamer: Venicraft

Rafael Eisler ist in der deutschsprachigen eSports Szene ein bekanntes Gesicht, allerdings kennen ihn die meisten als “Venicraft”. Mit Minecraft Let’s Plays startete er seine Karriere auf Youtube und steuert inzwischen auf die halbe Millionen Abonnenten zu. Auch auf Twitch hat der 22-Jährige inzwischen eine große Fanbase aufgebaut. Wir haben den Wiener interviewt:

Zuerst einmal eine ganz wichtige Frage. Wirst du lieber Veni oder Rafael genannt?

Geht beides, mir ist es egal.

Du bist ja sowohl auf Youtube als auch Twitch erfolgreich. Was macht dir mehr Spaß?

Es ist unterschiedlich. Es kommt darauf an was für ein Video ich mache. Es gibt viele Videos, die ich mache, weil ich denke die sind lustig, die sind unterhaltsam oder, weil ich mir denke, das kommt vielleicht gut an. Nicht alle Videos machen so Spaß, aber beim Streamen ist es genauso. Es wechselt sich immer ab, also es ergänzt sich gut.

Würdest du sagen, du investierst auch gleich viel Zeit in Twitch und Youtube?

Momentan ist es ein bisschen mehr Youtube. Ich streame aktuell nur zwei mal in der Woche, aber es gab auch Zeiten da war das 5-6 Mal die Woche, also mehr Twitch. Aber es wechselt sich auch immer ab.

Welche Spiele zockst du momentan am liebsten?

Gerade spiele ich viel League of Legends wieder. Durch die Twitchcon hab ich wieder Lust drauf bekommen und Counter Strike spiel ich auch noch. Das sind eigentlich so die Hauptsachen grad. Davor war es mehr Apex Legends und Fortnite aber auch das wechselt immer.

Könntest du dir eigentlich vorstellen als Pro Player zu arbeiten, oder war das nie ein Traum von dir?

Teilweise war der Gedanke schon da, vor allem früher, als ich angefangen habe League of Legends zu spielen. Ich war schon relativ gut und hatte immer den Ansporn, in einem Spiel besser zu werden. Das Problem bei mir ist aber viel mehr, sobald ich auf einem Stand bin, wo ich gut spiele, müsste ich noch mehr Zeit investieren, um wirklich eine Chance zu haben als Pro und dann habe ich meistens keine Lust mehr auf das Spiel. Also der Gedanke war schon da, aber die Einsicht, dass ich nicht immer nur ein Spiel spielen will, hat es dann verhindert.

Du hast ja schon viel mit A1 zusammengearbeitet, unter anderem moderierst du die Sendung “World of eSports”. Was genau ist das?

“World of eSports” ist ein eSports Magazin, dass über die Liga aber auch allgemein eSports berichtet. In der ersten Staffel habe ich nur die Moderatorenrolle übernommen, aber jetzt mit der zweiten Staffel haben wir das ganze ein bisschen geupgraded und haben bei uns im Büro ein eigenes Studio gebaut, wo wir alles selber produzieren. So können wir die Folgen freier gestalten und es hat sich entwickelt zu nicht nur News sondern wir haben immer einen Gast dabei und es ist mehr ein Talkshow/Podcast Format geworden. Damit versuche ich einfach jede Woche ein bisschen einen Einblick in die österreichische eSports Szene zu geben, sowie über die wichtigsten Sachen international zu berichten.

Als erfolgreicher Streamer hast du ja schon viele internationale Events und Turniere gesehen. Wie siehst du die A1 eSports League im Vergleich?

Ja die A1 eSports League steht noch ein bisschen in den Kinderschuhen, aber die Season 3 ist bereits ein riesiger Schritt nach vorne. Was ziemlich heftig ist, ist das Preisgeld, also, dass der Preispool der Liga direkt so hoch ist, für so ein kleines Land wie Österreich. Das finde ich gut, denn es gibt den Asporn für die ganzen Organisationen und Spieler es ernster zu nehmen und professioneller zu werden.

Was glaubst du braucht es in Österreich, damit sich eSports weiter vergrößert?

Ich glaub einfach Zeit, einfach organisches Wachstum, denn das ist nirgends einfach so von heut auf morgen explodiert und schnell gegangen. Damals, als eSports so wirklich in den Mainstream gekommen ist, mit LoL so 2012/13, war das auch kein Vergleich von der Professionalität, wie das aufgebaut war und wie viele Spieler es gab, zu heute.

Worauf freust du dich bei A1 eSports League Finale am meisten?

Ich bin voll gespannt, wie es aufgebaut sein wird, vom Showformat her, also wie sie das ganze designen werden, denn es ist ja dieses Mal ein Stand Alone Event. Das heißt, was A1 alles machen kann, ist deutlich flexibler. Wie sie die Spiele gestalten, auch das Bühnenbild, sowie die Location und da bin ich einfach gespannt, was die da rausholen werden.

Habt ihr noch nicht genug von Veni dann schaut jetzt auf A1Now vorbei und schaut euch alle Folgen von World of eSports Staffel 2 an!

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